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Nonisaft von der Firma Sonnenmacht:

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Nonisaft Hintergründe

Noni – Die enzymreiche und vitalisierende Südseefrucht

Viele Forschungsergebnisse weisen darauf hin, daß in der Noni Frucht eine Vielzahl wichtiger Nähr- und Vitalstoffe, Mineralien sowie Spurenelemente und eine Reihe wichtiger essenzieller Aminosäuren und Enzyme enthalten sind, was den Noni Saft so wertvoll macht.
Als wichtiges Lebensmittel wird die Wildfrucht Morinda citrifolia (Noni) seit Jahrhunderten in der polynesischen Kochkunst geschätzt weil sie Energie spenden, den Körper aufbauen, kräftigen und stärken kann. Die Königin der Pflanzen, wie die Noni Frucht von den Eingeborenen Polynesiens genannt wird, ist aus der polynesischen Kultur nicht wegzudenken.

Pflanzliche Lebensmittel prägen seit tausenden von Jahren unseren Stoffwechsel. Durch die Molekularbiologie ist es möglich geworden, daß wir der Natur ein wenig näher gekommen sind und viele Zusammenhänge, die alte Kulturen durch Beobachtung herausfanden, erklären und besser verstehen können. Eine der Pflanzen, die nach dem Verständnis der Ureinwohner Ozeaniens für die Gesundheit so bedeutend war, daß sie in ihren Mythologien sogar die Götter zum Leben erweckt hat, ist erst vor kurzem auch für unsere Breiten wichtig geworden. Morinda citrifolia oder Noni wird auch die Herbe, die Schöne genannt.

Viele Menschen haben erkannt, daß die Noni Frucht ein wichtiger Bestandteil einer gesunden Ernährung sein kann. Dies kommt nicht von ungefähr, denn überall wo Noni wächst werden seine Früchte auch als gesunder Zusatz in den Mahlzeiten verwendet. In der thailändischen Küche z.B. ist Noni eine wesentliche Zutat vieler Salat- und Fischgerichte. In einen bestimmten Dip getunkt, werden sogar die rohen Blätter des Baumes verzehrt. Selbstverständlich werden diese auch gekocht verspeist.

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Die Pflanze Morinda citrifolia (Noni)

Im südpazifischen Kulturraum gibt es einen wahren Segen an Früchten, die dort seit langer Zeit genutzt werden, z.B. Kava Kava und Ananas. Eine Pflanze bzw. Frucht sticht hier besonders heraus und ist seit einiger Zeit sogar in Europa erhältlich: Die Noni Pflanze. Noni ist ein unschlagbarer Lieferant des Enzyms Bromelain: 80 mal mehr als bei der Ananas, die bisher als die beste Quelle für Bromelain galt.

Der wissenschaftliche Name ist morinda citrifolia, zugehörig der Gattung Rubiaceae. Noni wächst zwischen dem nördlichen und südlichen Wendekreis. Man findet die Pflanze in Indien (dieses Land war der eigentliche Namensgeber, man nennt Noni auch Indischer Maulbeerbaum; Morinda ist eine Verbindung von „morus“-Maulbeere und „indus“-indisch), über Südostasien (Thailand, Indonesien), Nordaustralien, die pazifischen Inseln (Tahiti, Fidschi, Samoa), Süd– und Zentralamerika bis Afrika und Madagaskar.

Noni ist eine immergrüne Buschpflanze. Die Zweige des Busches sind fest und biegsam, mit dunkelgrünen ovalen, glänzenden Blättern. Aus Blütenkelchen wachsen weiße Blüten, die cremefarbige Früchte tragen. Im reifen Zustand ist die Frucht fleischig und gelartig. Das Fruchtfleisch hat einen bitteren Geschmack und riecht im ausgereiften Zustand auf unverkennbare Weise. Noni produziert eine Vielzahl von Samen, die so widerstandfähig sind, daß sie mit Hilfe von Samenträgern sogar über den Ozean transportiert werden (Schwimmblase). So konnte Noni wohl seine weite Verbreitung finden. Das Holz des Noni-Baumes zeichnet sich durch seine Härte, Salzresistenz (wichtig für den Bootsbau) und die schöne Maserung aus.

Nicht nur botanisch betrachtet ist die Nonipflanze eine ungewöhnliche Erscheinung: Sie treibt nicht bloß durch die Zweige Blüten, sondern ebenso durch die polygonalen Oberflächenbereiche der Frucht. Der Nonibaum kann bis zu sechs Meter hoch werden und bevorzugt vulkanische Böden.

Die Form der Frucht ist leicht birnenförmig, die Oberfläche in polygonale Bereiche aufgeteilt, die sich bis zur Fruchtmitte erstrecken und je einen Kern enthalten. Die reife Frucht erreicht eine Länge von zehn bis 15 Zentimetern und besitzt ca. 180 Samenkerne. Bemerkenswert ist, daß der Baum gleichzeitig Früchte eines jeden Reifegrades enthält, so daß das ganze Jahr durch geerntet werden kann.

Wissenschaftler bestätigten, was Einheimischen bereits sehr lange bekannt ist: Die natürlichen Vitalstoffe der Nonifrucht, wie Vitamine, Spurenelemente, Aminosäuren, Mineralstoffe und vor allem Enzyme machen die Kraft des Noni aus.

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Chemische Bestandteile

Noni besitzt verschiedene chemische Bestandteile. Zum einen weist es eine beeindruckende Palette von Terpene-Komponenten auf, von denen drei (L. Asperuloside, Aukubin und Glukose) anhand ihrer Acetyl-Ableitungen identifiziert werden konnten. Sowohl kaproische als auch kaprylische Säuren konnten isoliert werden. - Zum zweiten werden Buschfrüchte, zu denen auch Noni gehört, als gute Vitaminquelle angesehen.

Noni allgemein:
Aminosäuren (einschließlich Alanin, Arginin, Aspartinsäure, Cystein, Glycin, Glutaminsäure, Histidin, Leucin, Isoleucin, Methionin, Phenylalanin, Prolin, Serin, Threonin, Tryptophan, Tyrosin und Valin), Anthrachinin, Glykoside, Phenolische Bestandteile, Resine, B-Sitosterol, Ursolinsäuren

Acacetin 7-0-D (+)-Glukophyranoside, 5,7-Dimethyl Apigenin-4-0-8-D (+)-Galaktophyranoside, 6,8-Dimethoxy-3-Methyl Anthrachinin-1-0-8-Rhamnosyl Glukophyranoside

Frucht:
Kaproische und kaprylische Säuren, essentielle Öle, B-D-Glukopyranose Penta-Acetate 2, Asperiloside Tetra Acetate, Glukose, Ascorbinsäure – der hohe Gehalt an Ascorbinsäure (Vitamin C) macht diese Frucht zur wertvollen Nährquelle.
Alizarin, Karbonate, Rubicholrische Säure, Chrysophanol, Magnesium, Sodium, Morinadadiol, Resine, Sterole, Anthrachinin, Chlorubin, Soranjidol, Phosphat, Ferrisches Eisen, Glykoside, Morindine, Rubiadin

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