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Aloe Ferox - das Elixier aus der Wüste

- Übersicht
- Biologie
- Geschichte
- Inhaltsstoffe
- Studien und Verzehrsempfehlung

Aloe Ferox - Biologie

Aloe Ferox Ein zusätzliches Plus für die wildwachsende Aloe ist ihre Robustheit. Ursprünglich kommen alle Aloearten aus Südafrika. Es hat also schon immer natürliche Landstriche mit riesigen Aloe-Wäldern gegeben. In allen anderen Ländern mußten die Pflanzen erst angebaut und heimisch gemacht werden. Fährt man durch das riesige Land Südafrika, so entdeckt man Gegenden in denen sich die Aloe selbständig angesiedelt und vermehrt hat. Sie bilden innerhalb solcher Wuchsareale aber immer wieder Freiflächen, in denen keine oder nur sehr vereinzelte Pflanzen wachsen. Eine Bewässerung ist nicht erforderlich, die natürliche Mischkultur mit ebenfalls trockenresistenten Beikräutern und Sträuchern macht eine Düngung überflüssig. Die an die Umgebung angepaßte Begleitflora bildet mit den Aloe Ferox - Pflanzen eine harmonische Lebensgemeinschaft.
Diese Wildpflanzen wachsen allerdings langsamer und haben geringere Erträge. Dadurch ist der Saft der Aloe Ferox wesentlich konzentrierter als bei der kultivierten Aloe Vera. Alle Aloe Ferox Naturwuchsareale sind in Südafrika Privateigentum und werden deshalb nie geplündert, müssen sie doch eine nicht versiegende Einnahmequelle für die Farmer bilden. So werden Aloe Ferox Blätter nur alle 4 Jahre geerntet, ohne daß dies der Pflanze schadet.
Aloe Ferox besitzt wie alle Aloe-Arten die Eigenschaft, daß die Pflanze viele Monate ohne Regen auskommen kann. Sie speichert Wasser in ihren Blättern und schließt es darin ein. Die Poren werden sozusagen versiegelt, so daß die Aloe Ferox nicht austrocknen kann.

Ihre Hochwertigkeit verdankt die Aloe Ferox ihrem hohen Anteil an dem Mucopolysaccharid Acemannan, eine langkettige Zuckerform. Bis zur Pubertät kann der menschliche Organismus dieses Mucopolysaccharid selbst produzieren, danach muß es über die Nahrungskette zugeführt werden.

Weshalb ist Acemannan so wichtig? Es ist einer der Schlüssel zur Stärkung des Organismus. Zudem bildet es die Grundlage für alle verbindungsschaffenden Zellen wie Haut der Gefäßwände, Sehnen, Knorpel und Bänder als auch für das Grundgerüst der Knochen. Ein verbesserter Stoffwechsel führt zu mehr Vitalität und vermehrtem Wohlbefinden.

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